Jo Baker, Ein Ire in Paris, Knaus, 2018

“Sowohl die Beckett’sche Kargheit im Ton als auch den guten Rhythmus von Jo Bakers Erzählsprache hat Sabine Schwenk hervorragend ins Deutsche übertragen.”

Autor: Thomas Plaul, Länge: 8:18 Minuten, Datum: 04.07.18
Sendereihe: Bücherlese | Saarländischer Rundfunk (SR2) |

 

“... Übrigens auch ein hervorragend übersetzter Roman, der dem englischen Original Satz für Satz gerecht wird. An dieser Stelle muss der Knaus-Verlag unbedingt gescholten werden dafür, dass er auf der Umschlagklappe zwar die Autorin, nicht aber die Übersetzerin Sabine Schwenk vorstellt. Eine derartige Missachtung der entscheidenden Funktion, die das Übersetzen beim Transport eines literarischen Werks von einem Land in ein anderes hat, sollte doch bei uns langsam nicht mehr zulässig sein. (...) Aus diesem geschärften Blick ist ein sehr guter Roman entstanden, der in der angelsächsischen Literaturkritik zu Recht viel Lob erhalten hat. Dieses Lob darf an die erstklassige deutsche Version weitergegeben werden.”

Autor: Joachim Schimmang, Datum: 30.07.18
Sendereihe: Büchermarkt | Deutschlandfunk |

 
Anne Tyler, Die störrische Braut, Knaus, 2016 - Gespräch mit Sabine Schwenk

Autorin: Inken Steen, Länge: 8:38 Minuten, Datum: 09.10.16
Sendereihe: Buchpiloten | Nordwestradio | Radio Bremen

Jeanette Winterson, Der weite Raum der Zeit, Knaus, 2016
 

"... [Wintersons] Sprache ist prall und zart, bildmächtig und lakonisch, ein Vergnügen (ebenfalls in der Übersetzung von Sabine Schwenk)."
Frankfurter Rundschau, 31.05.2016

 

"Winterson spielt mit der Struktur ihrer großen Vorgabe [Shakespeares Wintermärchen], baut absichtsvoll kleine Varianten ein, die entzücken sollen und es tun, vor allem aber spielt sie, wie der große William S., mit verschiedenen Sprachebenen, sie inszeniert alberne Liebesgeplänkel, gibt Kränkungen gefährlich Raum für eruptive Entladungen, verschränkt spielerisch einen innigen Dialog zu einem einzigen modulierten Satz. Das ist gekonnt und rasant geschrieben, also ein großes Vergnügen."
DIE ZEIT Nr. 35/2016, 18.08.2016.

 
Charles Dantzig, Wozu lesen?, Steidl (L.S.D.), 2011
 

"Agil springt der Essayist von Thema zu Thema und schlägt aus jedem Funken:
Man hat den Eindruck, einer sprühenden Ein-Mann-Konversation beizuwohnen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.01.2012

 

"Zum allerersten Mal erscheint nun mit dem Werk Wozu lesen? ein Buch von
Charles Dantzig in deutscher Sprache, das von Sabine Schwenk hervorragend
übersetzt wurde!"
Durchleser's Blog, 10.12.2011

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Aminatta Forna, Abies Steine, Berlin Verlag, 2007
 

"Fornas – und der Übersetzerin Sabine Schwenks – poetische Sprache

und ihre tiefe Einfühlung lassen kleine, in sich vollendete Geschichten entstehen."
Neue Zürcher Zeitung, 19.03.2008

 

"Ein beeindruckendes Mosaik voll poetischer und bildsprachlicher Kraft"
Jury des LiBeraturpreises 2008

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Céline Curiol, Von Liebe sprechen, Piper, 2007
 

"Von Liebe sprechen lebt von einer faszinierend dichten Sprache voller Assoziationen

und Andeutungen."
Radio Bremen, 15.04.2007

 

"Auch ihr [Céline Curiols] poetischer Erzählfluss entwickelt einen traumwandlerischen Sog, der die Lesenden immer tiefer ins Geschehen hineinzieht."
Berner Zeitung, 19.04.2007

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